Adelheid, Adelheid

Studien der Soziologie, Psychologie, Pädagogik, Betriebswirtschaft (Schwerpunkt Marketing).

Abschlüsse

  • Diplom-Pädagogin für Erwachsenenbildung
  • Wirtschaftsassistentin für Marketing
Tun & Taten Lehrbeauftragte für Werbetext an der „Berlin School of Popular Arts“ (WiSe 2012 – dato). Gründung der Werbetexte „verbeworte“ (2006- dato) Kommunikationstrainerin und Coach im Bereich „Human Resources“ (2002-dato) Kunden
  • Deutsche Bahn AG, Berlin
  • LSG SKY CHEFS, Düsseldorf
  • Siemens Business Services (SBS) Berlin, Düsseldorf, Köln, Bochum
  • Berliner Senatsverwaltung, Bürgerämter
  • Handwerkskammer Berlin
  • u.v.a.m.

Vernehmer. Ganz nette Website, Frau Schardt. Aber in den sozialen Netzwerken mit Hinz & Kunz ist bei Ihnen Fehlanzeige. Keine Beiträge. Keine Followers. Keine Likes. Kein Blog. Keine Bewertungen. Was ist los? Haben Sie keine Freunde? Liegen Sie beim Psychiater auf der Couch? Brauchen Sie einen Beichtvater?

Adelheid Schardt. Als Vollzeit-Schreiberin bin ich absolut mundfaul. Das bringt das Schweigen der Sätze-setzen mit sich. Da ist kein Platz für einen „Wortschwall“. Und keine Zeit für „Freundschaftsanfragen“ und „Bewertungen“, die mir Erfindungen der „Umsatz-Programmierer“ zu sein scheinen.

Vernehmer. Also die Leute interessiert schon, ob Sie abergläubisch sind. Schwarzfahren. Rotsehen. Blaumachen. Oder allabendlich Erbsen zählen…

Adelheid Schardt. Solcherart „Mitteilungen“ auf Twitter, Facebook etc. sind: Faule „Freundschaften“. Stinkende „Netzwerke“ und Werbeplattformen für Adam & Eva. Mark Zuckerberg und Hunde-Couture. Da reden wir nicht mit. Wenn du was wissen möchtest: Ruf an. Schick‘ eine Mail. Oder komm‘ direktemang ins Büro. OK?

Vernehmer. Interessant. Interessant. Wir notieren das. Und legen das Thema zu den Akten.

Kunde. Hier ist ja ordentlich Stoff zu lesen. Aber was ich auch scrolle: Von Referenzen keine Spur. Wollen Sie uns düpieren, Frau Schardt?

Adelheid Schardt. Aber nein. Wo denken Sie hin. Und aber ja: Nach Textbeispielen sucht Mensch hier vergeblich. Das hat drei Gründe:

Werbetexte sind selten solo; fast immer visuell gestaltet und an ein (Grafik-) Logo angebunden. Im Positiven sind damit Text und Grafik eine Essenz mit vielerlei Zutaten. Da ist das „Salz in der Suppe“ schwer referenzierbar.

Manch ein Kunde legt gern selbst „Hand an“; sprich: Hat der Texter die Worte nieder gelegt, „textet“ gelegentlich ein Kunde den (originären) Text um; der dann nicht unbedingt der Text-Referenz entspricht.

Nicht jeder will allerorten und allezeit verewigt sein. Unternehmen ändern sich und damit häufig auch die CI- und Copy-Strategie.Da kann es passieren, dass eine Referenz aufgeführt wird, die im „wahren Leben“ längst veraltet ist.

Kunde. Das ist nachvollziehbar. WIE aber weiß ich, WAS verbeworte textlich ausmacht wenn, wie Sie hier oder hier schreiben: „Werbetexte auch eine Geschmackssache“ sind.

Adelheid Schardt. Na ganz einfach. Die Texte die hier stehen, haben eine eigene Tonalität mit einem eigenen Textstil. Wer den mag, mag auch unser Kunde sein.

Damit auf ein ganz bald. Auf ein Telefonat. Eine Mail und / oder eine Tasse Kaffee bei uns

Vernehmer. Ganz nette Website, Frau Schardt. Aber in den sozialen Netzwerken mit Hinz & Kunz ist bei Ihnen Fehlanzeige. Keine Beiträge. Keine Followers. Keine Likes. Kein Blog. Keine Bewertungen. Was ist los? Haben Sie keine Freunde? Liegen Sie beim Psychiater auf der Couch? Brauchen Sie einen Beichtvater? Adelheid Schardt. Als Vollzeit-Schreiberin bin ich absolut mundfaul. Das bringt das Schweigen der Sätze-setzen mit sich. Da ist kein Platz für einen „Wortschwall“. Und keine Zeit für „Freundschaftsanfragen“ und „Bewertungen“, die mir Erfindungen der „Umsatz-Programmierer“ zu sein scheinen. Vernehmer. Also die Leute interessiert schon, ob Sie abergläubisch sind. Schwarzfahren. Rotsehen. Blaumachen. Oder allabendlich Erbsen zählen… Adelheid Schardt. Solcherart „Mitteilungen“ auf Twitter, Facebook etc. sind: Faule „Freundschaften“. Stinkende „Netzwerke“ und Werbeplattformen für Adam & Eva. Mark Zuckerberg und Hunde-Couture. Da reden wir nicht mit. Wenn du was wissen möchtest: Ruf an. Schick‘ eine Mail. Oder komm‘ direktemang ins Büro. OK? Vernehmer. Interessant. Interessant. Wir notieren das. Und legen das Thema zu den Akten.
Kunde. Hier ist ja ordentlich Stoff zu lesen. Aber was ich auch scrolle: Von Referenzen keine Spur. Wollen Sie uns düpieren, Frau Schardt? Adelheid Schardt. Aber nein. Wo denken Sie hin. Und aber ja: Nach Textbeispielen sucht Mensch hier vergeblich. Das hat drei Gründe: Werbetexte sind selten solo; fast immer visuell gestaltet und an ein (Grafik-) Logo angebunden. Im Positiven sind damit Text und Grafik eine Essenz mit vielerlei Zutaten. Da ist das „Salz in der Suppe“ schwer referenzierbar. Manch ein Kunde legt gern selbst „Hand an“; sprich: Hat der Texter die Worte nieder gelegt, „textet“ gelegentlich ein Kunde den (originären) Text um; der dann nicht unbedingt der Text-Referenz entspricht. Nicht jeder will allerorten und allezeit verewigt sein. Unternehmen ändern sich und damit häufig auch die CI- und Copy-Strategie.Da kann es passieren, dass eine Referenz aufgeführt wird, die im „wahren Leben“ längst veraltet ist. Kunde. Das ist nachvollziehbar. WIE aber weiß ich, WAS verbeworte textlich ausmacht wenn, wie Sie hier oder hier schreiben: „Werbetexte auch eine Geschmackssache“ sind. Adelheid Schardt. Na ganz einfach. Die Texte die hier stehen, haben eine eigene Tonalität mit einem eigenen Textstil. Wer den mag, mag auch unser Kunde sein. Damit auf ein ganz bald. Auf ein Telefonat. Eine Mail und / oder eine Tasse Kaffee bei uns