Werbetexte

Werbetexter malen Worte für Gedrucktes und Bebildertes. Bauen Buchstaben zusammen, wenn Ihnen die Worte fehlen > für Slogan, Flyer, Broschüre, Mailing, Newsletter, SEO oder Website. Tüfteln wie pfiffige Erfinder an einer guten Strategie für Werbetexte. Setzen als gewiefte Schachspieler Zug um Zug den Wortschatz „in aller Munde“.

Wie geht das?
Werbetexter haben keinen Doktortitel, Diplom, Magister oder Bachelor. Doch sollten sie ein bisschen studiert haben. Geisteswissenschaften. (Werbe-) Psychologie und Soziologie. Rhetorik und Menschenkenntnis. Betriebswirtschaft und Marketing. Für die Denke und Sprache der Zielgruppe. Damit die sich in ihren Bedürfnissen angesprochen und verstanden fühlt. Weil Mundpropaganda zählt; weshalb Blogs und Foren mit Erfahrungsberichten voll sind, was für Für- und Wiederworte spricht.

Worte kann man nicht anfassen und gar oft nicht fassen. Worte kann man nicht riechen, auch manchmal nicht (mehr) hören. Worte kann man nicht essen, und doch ist manch ein Wort schwer zu verdauen. Worte sind kein Naturgesetz, aber vielfach ein Geschenk des Himmels.

Worte gibt es ohne Ende; Werbetexter wie Sand am Meer. Und so verschieden die Menschen in Herkunft, Kultur, Bildung oder Mentalität, so verschieden auch die Textersprache: Schreibt der eine sachlich und gesetzt, tendiert der andere zu Neudeutsch oder Anglizismus.

Werbetexte sind Geschmackssache. Wie bei einer Partnersuche: Gleich und Gleich gesellt sich gern. Gegensätze ziehen sich an. Man muss „miteinander können“.Verben wie Werben. Weil Verben „Tuworte“ sind, die Werbung bewegen:

Wenn der Druck des Marktes groß- und die Zeit knapp ist. Wenn kaum noch einer Zeit für eigene Gedanken hat. Wenn alle – alles stehlen: Jede Produktidee. Jede Innovation. Jedes Tool. Dann scheint alles gleich. Nur die Sprache nicht. Die Tonalität. Die Interpunktion. Die Wortschöpfung. Die sind einzigartig. Die sind nicht kopierbar. Das ist DER Grund, warum Unternehmen professionelle Werbetexter engagieren. Raus mit der Sprache: Mit klaren Gedanken. Klaren Strukturen. Wort für Wort auf dem Punkt. Konzept + Text. Layout + Webdesign (auf Wunsch). Damit schreiben verbeworte – werbetexte Adelheid Schardt „Geschichte“: Wörter, Sätze und „Erzählungen“ (Storytelling) für: • Die Unternehmenskommunikation • Das Corporate Identity • Produkte und Dienstleistungen • Webseiten • Social Media • Blogbeiträge • Mailings und Newsletter Kurzum: Für das, was heute ist und morgen wird.

Werbetexter brüten, sinnieren, fügen an, streichen aus. Buchstaben. Wörter. Sätze. Seiten. Weise. Stunde um Stunde. Ist das Werk getan, ist es auch schon ratzfatz konsumiert. Super und hervorragend, loben da die Leute. Und so mancher denkt:

Das kann doch nicht viel kosten. Irrtum. Das weiß jeder, der sich mal selbst als „Werbetexter“ versucht und ellenlange, atemlose Schachtelsätze aneinander reiht. Der streicht, was keinen Sinn ergibt. Noch mal von vorn anfängt. Hektisch wird. Die Zeit drängt. Also ab mit der Konfusion zum Fachmann der Werbetexter ist; soll der doch aus dem Wust was machen.

Der Werbeexter geht ans Werk. Sichtet und ordnet die Sprache von Corporate Identity, Wettbewerb und Zielgruppe. Bindet, wenn der Kunde will, Webdesigner, Grafiker und Fotografen ein. Rundet die Strategie zum Werk: Form und Text. Korrekturen? Selbstverständlich; alles drin.

… der Werbetexter Lohn.
Eine Arbeitsstunde verbeworte 80,00 € zzgl. MwSt.
Pauschalhonorare verbeworte: Auftragsbezogen nach Umfang.

Werbetexte

Werbetexter malen Worte für Gedrucktes und Bebildertes. Bauen Buchstaben zusammen, wenn Ihnen die Worte fehlen > für Slogan, Flyer, Broschüre, Mailing, Newsletter, SEO oder Website. Tüfteln wie pfiffige Erfinder an einer guten Strategie für Werbetexte. Setzen als gewiefte Schachspieler Zug um Zug den Wortschatz „in aller Munde“.

Wie geht das?
Werbetexter haben keinen Doktortitel, Diplom, Magister oder Bachelor. Doch sollten sie ein bisschen studiert haben. Geisteswissenschaften. (Werbe-) Psychologie und Soziologie. Rhetorik und Menschenkenntnis. Betriebswirtschaft und Marketing. Für die Denke und Sprache der Zielgruppe. Damit die sich in ihren Bedürfnissen angesprochen und verstanden fühlt. Weil Mundpropaganda zählt; weshalb Blogs und Foren mit Erfahrungsberichten voll sind, was für Für- und Wiederworte spricht.

Worte kann man nicht anfassen und gar oft nicht fassen. Worte kann man nicht riechen, auch manchmal nicht (mehr) hören. Worte kann man nicht essen, und doch ist manch ein Wort schwer zu verdauen. Worte sind kein Naturgesetz, aber vielfach ein Geschenk des Himmels.

Worte gibt es ohne Ende; Werbetexter wie Sand am Meer. Und so verschieden die Menschen in Herkunft, Kultur, Bildung oder Mentalität, so verschieden auch die Textersprache: Schreibt der eine sachlich und gesetzt, tendiert der andere zu Neudeutsch oder Anglizismus.

Werbetexte sind Geschmackssache. Wie bei einer Partnersuche: Gleich und Gleich gesellt sich gern. Gegensätze ziehen sich an. Man muss „miteinander können“.Verben wie Werben. Weil Verben „Tuworte“ sind, die Werbung bewegen:

Wenn der Druck des Marktes groß- und die Zeit knapp ist. Wenn kaum noch einer Zeit für eigene Gedanken hat. Wenn alle – alles stehlen: Jede Produktidee. Jede Innovation. Jedes Tool. Dann scheint alles gleich. Nur die Sprache nicht. Die Tonalität. Die Interpunktion. Die Wortschöpfung. Die sind einzigartig. Die sind nicht kopierbar. Das ist DER Grund, warum Unternehmen professionelle Werbetexter engagieren. Raus mit der Sprache: Mit klaren Gedanken. Klaren Strukturen. Wort für Wort auf dem Punkt. Konzept + Text. Layout + Webdesign (auf Wunsch). Damit schreiben verbeworte – werbetexte Adelheid Schardt „Geschichte“: Wörter, Sätze und „Erzählungen“ (Storytelling) für: • Die Unternehmenskommunikation • Das Corporate Identity • Produkte und Dienstleistungen • Webseiten • Social Media • Blogbeiträge • Mailings und Newsletter Kurzum: Für das, was heute ist und morgen wird.

Werbetexter brüten, sinnieren, fügen an, streichen aus. Buchstaben. Wörter. Sätze. Seiten. Weise. Stunde um Stunde. Ist das Werk getan, ist es auch schon ratzfatz konsumiert. Super und hervorragend, loben da die Leute. Und so mancher denkt:

Das kann doch nicht viel kosten. Irrtum. Das weiß jeder, der sich mal selbst als „Werbetexter“ versucht und ellenlange, atemlose Schachtelsätze aneinander reiht. Der streicht, was keinen Sinn ergibt. Noch mal von vorn anfängt. Hektisch wird. Die Zeit drängt. Also ab mit der Konfusion zum Fachmann der Werbetexter ist; soll der doch aus dem Wust was machen.

Der Werbeexter geht ans Werk. Sichtet und ordnet die Sprache von Corporate Identity, Wettbewerb und Zielgruppe. Bindet, wenn der Kunde will, Webdesigner, Grafiker und Fotografen ein. Rundet die Strategie zum Werk: Form und Text. Korrekturen? Selbstverständlich; alles drin.

… der Werbetexter Lohn.
Eine Arbeitsstunde verbeworte 80,00 € zzgl. MwSt.
Pauschalhonorare verbeworte: Auftragsbezogen nach Umfang.